Mittwoch, 26. Juli 2017

90 Tage barfuß

Ein Praktikum am Strand. Sand zwischen den Zehen. 90 Tage barfuß.

Ein Traum von vielen. Wellenrauschen. Palmenrascheln. Seit zwei Monaten lebe ich nun schon am Strand in Tansania. Einsam und wild, ein absoluter Traumstrand. Morgens geht die Sonne über dem Meer auf und bringt alles zum Funkeln. Nachts befinde ich mich unter einem Sternenhimmel, den ich noch nie zuvor woanders auf der Welt so üppig bewundern durfte. Die Zeit läuft hier langsamer. Wochentage spielen hier keine Rollen, die Wellen kommen und gehen immer. Ich lebe so vor mich hin.
Ich mache ein Praktikum in einem Beach Resort. Ich lebe dort auch. Am Arbeitsplatz zu leben ist gerade in einem Hotel wie immer Urlaub, aber nie frei zu haben. Ich esse im Restaurant, wohne hinter der Rezeption, kann jeden Tag schwimmen gehen, mich an den Strand legen und bin aber doch die ganze Zeit ansprechbar für Fragen und Probleme.Ich habe keine festen Arbeitszeiten. Ich arbeite mindestens sechs Tage die Woche. Das ist aufregend und berauschend. Und kann auch ziemlich fertig machen.

Manchmal denke ich, ich brauche Urlaub vom Strand. Ein paar Tage Auszeit. Denn der Strand ist auch nichts mehr Besonderes, wenn man ihn tagtäglich sieht. Das Meer nicht mehr einfach nur toll, wenn du jede Nacht vom Wellenrauschen bei Flut aufwachst. Und das Leben hier ist sehr einsam.

Nichtsdestotrotz möchte ich die Erfahrung nicht missen. Mal an so einem Ort gelebt zu haben, die Erfahrung ist einmalig.

Die Abgeschiedenheit. Kein Stress, eine Termine. Wir leben so vor uns hin. Ein Blick in den Himmel bei Nacht. Hast du die Sternschnuppe gesehen? Der Sonnenuntergang über dem Buschland. Nachts am Strand entlang zu laufen. Jeden Tag die Füße ins Wasser halten. Palmen, meine Glücksbäume, weil ich mich immer freue, wenn ich eine Palme sehe. Da ist ein Gefühl von Entspanntheit. 90 Tage barfuß. Sand zwischen den Zehen, Salz auf meinem Gesicht.

Eine Prise Leichtigkeit, die diesen Sommer würzt. 

Dienstag, 11. Juli 2017

Geburtstagsgedanken

Heute habe ich Geburtstag und ich glaube, so einen seltsamen Geburtstag habe ich noch nie erlebt.
Ich befinde mich an einem Traumstrand. Alleine. Niemand weiß von meinem Geburtstag. Es könnte wunderschön sein. Und ich vermisse etwas.
Ich bin jetzt 19 Jahre alt. Seitdem ich 15 bin, blogge ich hier mit kleineren oder größeren Pausen zwischendurch. Ich nehme mir meinen Geburtstag zum Anlass, darüber nachzudenken, wer ich bin. Was ich mag. Was mein Leben ausmacht. Was ich im letzten Jahr so gemacht habe. Ein kleiner Schwung aus meinem Leben, ein bisschen #monatsgelaber. Mein letzter #monatsgelaber-Beitrag ist 11 Monate her. Damals habe ich geschrieben, dass ich meinen 18. Geburtstag gefeiert habe. Irre, wie schnell die Zeit vergeht!

JETZT
Jetzt sitze ich an einem Strand in Tansania. Ich war die vergangenen Monate rastlos, immer unterwegs. Das letzte Mal für länger als drei Wochen zu Hause war ich im April vergangenen Jahres. Der Strand ist schön und dennoch erfüllt er mich nicht so, wie er es vielleicht vor ein paar Monaten getan hätte. Ich atme tief durch. Ich spüre: Es ist Zeit, wieder Ruhe und Ordnung in mein Leben zu bringen. Wieder ein festes Zuhause zu haben. Ich bin bereit dazu.

DAVOR
Direkt nach dem Abi war ich weder bereit zu studieren, noch in Deutschland zu bleiben. Statt wie viele andere ein Jahr Work&Travel zu machen oder ein FSJ im Ausland, entschied ich mich für diverse Praktika. Mein individuelles Work&Travel sozusagen. Nach einem Reisesommer führte mich mein erstes Praktikum in den Norden Ghanas. Ich habe es dort geliebt, weit ab von dem ohnehin spärlichen Tourismus des westafrikanischen Staates. Ich habe auf dem Dorf gelebt, nicht weit von der burkinesischen Grenze entfernt und ich möchte keine Minute missen. Meine Zeit in Ghana war sehr intensiv. Ich bin sehr dankbar für diese drei Monate, die sich angefühlt haben wie ein ganzes Leben und gleichzeitig so schnell vorbei waren.
Im Dezember wieder zurück in Deutschland, habe ich kurzentschlossen ein Kurzpraktikum in der Obdachlosenhilfe gemacht. Die Adventszeit mit den obdachlosen Menschen hat mir sehr viel bedeutet, ebenso wie das gemeinsame Heiligabend feiern und meine seitdem nicht endenen Besuche, wenn ich mal wieder in meiner Heimatstadt bin.
Für Silvester und den ganzen Januar ging es dann nach Tansania. Mein Lieblingsmensch wohnt zur Zeit dort und ich habe ihn besucht und bin fünf Wochen durch's Land gereist. Ein kleiner Abschnitt dieser Reise war auch verantwortlich dafür, dass ich jetzt wieder in Tansania bin: Ich habe ein Praktikum in einem Beach Resort angeboten bekommen.
Zwischendurch hieß es jedoch nochmal Deutschland. Für drei Monate habe ich in Berlin gelebt und gearbeitet.
Und jetzt, jetzt bin ich wieder in Tansania. Seit sieben Wochen schon, fünf weitere folgen noch.

BALD
In Deutschland bleibe ich nur kurz, den zum Studium geht es nach Schottland. Ich werde ab September "International Relations and French" in Aberdeen studieren.
Ich bin meistens ein ziemlich fröhliches Mädchen. Ich liebe Reisen über alles und träume jetzt schon wieder davon, noch mehr von der Welt zu entdecken, auch wenn ich erstmal wieder einen Alltag haben möchte.

Ich habe versucht, mir in den letzten Tagen bewusst zu machen, was mich glücklich macht. Nicht die großen Dinge. Sondern kleine Dinge. Alltagsdinge. Und vielleicht doch größere Dinge. Sachen, die so viel ausmachen.

WAS MICH GLÜCKLICH MACHT
Mein Lieblingsmensch. Frisches Obst. Sonnenstrahlen. Festgehalten werden und kuscheln. Tee. Fahrrad fahren. Zucchini und Avocado. Palmen. Laufen. Blätter rascheln.

ZIELE
Mein größtes Ziel für mein kommendes Lebensjahr ist es, Balance zu finden. Balance zwischen den Dingen, die ich liebe und Dingen, die getan werden müssen. Balance zwischen em Gefühl des Glücks, welches in meiner Brust zerspringt, weil es eigentlich zu groß ist für ein kleines Persönchen wie mich und er alles einnehmenden Verzweifelung und Traurigkeit, die mich manchmal überrollt. Himmeloch jauchzend zu Tode betrübt. Ich möchte wieder bewusster jeden Tag leben. Ich weiß, das ist eine Lebensaufgabe. Und ich bin glücklich, sie in Angriff zu nehmen.

Das letzte Jahr hat mich sehr geprägt. Wie eigentlich jedes Jahr. Und doch glaube ich, dass mein 18. Lebensjahr etwas ganz besonderes war. Weil es für sich alleine stand. Es ist kein Teil meiner Schulzeit oder des Studiums. Es steht ganz alleine. Es ist ein Jahr, was sich in tausend besonderen Momenten und Erinnerungen widerspiegelt. Ich habe mich darin sehr wolgefühlt. Und ich bin bereit, es gehen zu lassen. Auf ein Neues! 

Sonntag, 25. Juni 2017

Diese Dinge oder auch: Emotionale Bindung zu Gegenständen

Diese Dinge, das sind Dinge, die eigentlich nur Gegenstände sind, zu der wir aber eine emotionale Bindung haben. Die wir als lebenswichtig betrachten. Von denen wir vielleicht auch abhängig sind.

Vorgestern Abend wurde mein Handy geklaut. An einem Ort, dem ich eigentlich abolut vertraue, wo ich mir nie hätte vorstellen können, dass etwas für immer weg kommt. Schließlich habe ich schon oft genug erlebt, dass alles direkt wieder aufgetaucht ist: Taschenlampen, Handys...

Mein Handy zu verlieren war ein Schock. Ist es auch immer noch, um ehrlich zu sein.
Das wichtigste ist vielleicht gar nicht das Handy ansich, sondern die Daten darauf. Und damit meine ich nicht nur Kontakte, sondern Erinnerungen und Ideenlisten in den Notizen, Musik, ... Briefe. Nachrichten vom Lieblingsmenschen. Eine Menge geht verloren. Da ist der materielle Wert vergleichsweise egal. Ich hätte nie gedacht, dass ich mein Herz so sehr an einen Gegenstand hängen kann und so sehr um sein Verschwinden trauere.
Dass es mir so schwer fällt, den Verlust zu akzeptieren. Ich träume nachts davon, ich kann nicht gut schlafen. Und vor allem kann ich nicht aufhören, daran zu denken.

Es wäre leichter, wenn das Handy kaputt gegangen wäre oder ich mir so ein neues gekauft hätte. Alles ist besser als die Ungewissheit, weil etwas einfach verschwunden ist.

Und wenn ich so darüber nachdenke, finde ich es bemerkenswert, wozu wir Menschen eine Bindung aufbauen können. Vielleicht ist das das Spezielle an uns.... Dass wir zu nahezu allem eine Bindung aufbauen.

Für mich jedenfalls ist klar: Ab dem Tag, an dem ich ein neues Handy habe, wird alles geräteübergreifend nochmal gespeichert. Damit ich es nicht nötig habe, so eine Bindung zu meinem Handy aufzubauen.

PS: Mein Handy war schon dreieinhalb Jahre alt, aber ich bin mir sicher, wir hätten es noch länger miteinander ausgehalten. Qualität vor Quantität!

Mittwoch, 14. Juni 2017

Aus dieser Welt verschwinden.

Ein Satz, der mich dazu brachte, Blogger nun endlich mal wieder zu öffnen. 

"Ich selbst habe nach und nach Blogger*innen aus dieser Online-Welt verschwinden oder zumindest für eine ganze Weile Abstand nehmen sehen, nachdem für sie die Schule aufgehört hat. Ich will das ungern. Mir gefällt es, zu bloggen, auch wenn ich bisweilen noch nage an dem Sinn dahinter, mich hier so im Internet zu präsentieren." -  irgendwie anders

Ich wollte nicht verschwinden. Wirklich nicht. Ich liebe diese kleine Online-Welt, in der man so viel stöbern und entdecken kann. Ich wollte nicht verschwinden und irgendwie bin ich doch verschwunden. Wurde mitgerissen von dem Strudel des Lebens, habe so viel erlebt und gelernt, hätte gerne reflektiert und hier berichtet. Aber das Leben ist zu schnell, ich kam nicht hinterher und habe den Faden verloren. Das versuche ich jetzt aufzuholen. Ich brauche diese Reflektion, muss auch mal innehalten und mir Zeit nehmen, all das Erlebte Revue passieren zu lassen.

Wer bin ich?
Ich bin Ali. 18 Jahre jung. Ich habe in den vergangenen Monaten so viel lieben gelernt. Freiheit. Lernen. Ich habe für einige Zeit in Ghana gelebt, in Berlin und bin nun in Tansania. Ich habe es genossen, keinen festen Alltag zu haben, nicht länger an einem Ort zu sein und das Leben zu entdecken. Nun bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich mich freue, im Herbst auf die Uni zu gehen, wieder theoretisch zu lernen. Ich freue mich darauf, Klausuren zu schreiben, einen Alltag zu haben, Pflichten erfüllen zu müssen.
Ich liebe Essen und ich freue mich darauf, wieder eine Küche zu haben. Ich bin durch die Welt getanzt, habe verschiedene Praktika gemacht. Habe gelernt, mit einer Fernbeziehung umzugehen. Fernbeziehung zu meiner Familie, das habe ich schon relativ jung gelernt, damals in der Türkei. Aber die Fernbeziehung zu meinem Lieblingsmensch war und ist eine ganz andere Herausforderung. Und mittlerweile bin ich mir sicher, dass ich das kann. Wer bin ich? Ich schreibe gerne. Das ist der Grund, wieso ich es vermisst habe, hier zu sein Ich teile gerne meine Gedanken. Ich lasse mich gerne inspirieren. Ich werde mir in den nächsten Wochen Zeit nehmen, die Zeit zu reflektieren, die es hier still war. Vielleicht geschieht das geordnet, vielleicht auch nicht, das weiß ich noch nicht. Mal gucken, was bei rauskommt. 
Vielleicht finde ich den Faden ja wieder. 

Donnerstag, 4. August 2016

Meergeräusche

Ich schäme mich ein bisschen, dass momentan nur Montasrückblicke kommen. Das wird im August anders, versprochen! Der Juli war irgendwie so kurz, dass ich auch erst jetzt (und immerhin ist der August schon vier Tage alt) mitbekomme, dass er rum ist. Habe ich irgendwie nicht so ganz mitbekommen. Na ja, ging ja auch alles sehr schnell.
GEFÜHLT
Sand zwischen meinen Zehen.

GEFEIERT
Meinen 18. Geburtstag. Direkt zweimal. War witzig! 

GEBANGT
Ob mein Pass, den ich ganz normal (ohne Einschreiben oder so) nach Berlin geschickt hatte, auch tatsächlich ankommt. Hat aber alles geklappt!

GEGESSEN
Viel zu viel Schokolade und Zucchine in rauhen Mengen. Absolutes Lieblingsgemüse!♥

GESEHEN
Eine großartige Fotoausstellung von Steve McCurry.
ENTDECKT
Meine Liebe zu roter Beete.

GEWESEN
An wunderschönen Stränden in der Bretagne. Entspannung pur!

GELESEN
Dank des zweiwöchigen Familienurlaubs sehr viel, auf etwa 3000 Seiten Buch bringe ich es für die zwei Wochen:
Jean-Claude Izzo - Total Cheops
Jean-Claude Izzo - Chourmo
Jean-Claude Izzo - Solea
Rafik Schami - Die dunkle Seite der Liebe
Aravind Adiga - The White Tiger
Michael G. Bauer - Nennt mich nicht Ismael
Michael G. Bauer - Ismael und der Auftritt der Seekühe
Michael G. Bauer - Ismael. Bereit sein ist alles

WIEDERENTDECKT
Harry PotterNein, nicht wegen des achten Bands. Wir haben im Urlaub die ersten beiden Hörbücher gehört. Kann ich immer wieder!

DIE KLEINEN DINGE
Der Geruch von frischem Baguette. Am Atlantik stehen, während die Flut kommt und einfach mal ohne Badezeugs reinspringen. Doppelkopf. Frische Blumen zum Geburtstag.

Freitag, 1. Juli 2016

Sonnenmomente

Der Juni ging ein bisschen so rum wie ein Dezember - ihr wisst schon, ehe man sich's versieht, ist Weihnachten und damit der Dezember auch zu Ende. Lange geplant, darauf hingearbeitet und dann doch überraschend kam der endgültige Abschluss meiner Schulzeit. Meine Entlassfeier, mein Abiball, das eine oder andere Tränchen dann doch. Obwohl ich der Schulzeit nun wirklich nicht hinterher trauere. Immer realer wurden auch meine Pläne für die kommenden Monate - ich freue mich so sehr auf dieses neue Kapitel, welches noch keinesfalls Uni heißen wird!
Nach der ganzen Abifeierei ging es dann mit dem Lieblingsmenschen nach Helsinki und Sankt Petersburg. Eine grandiose Reise! Besonders Sankt Petersburg hat es mir angetan - die Stadt hatte ich bisher noch gar nicht so auf dem Schirm und wurde vollends umgehauen, im positivsten Sinne. Nun ist der Monat schon wieder vorbei - und ich freue mich auf einen hoffentlich sommerlichen Juli!
GEDACHT
"Welche ein Wunder, dass es Sträucher gibt, die jedes Jahr neue Früchte tragen."
"Hier das ist einfach meins!"

GEREIST
Am Anfang des Monats aus Istanbul wiedergekommen, ging es nach Helsinki und Sankt Petersburg, außerdem nach Speyer und Stuttgart.

GELESEN
"Paradiesstraße. Lebenserinnerungen der ostpreußischen Bäuerin Lena Grigoleit" von Ulla Lachauer.  

GEFEIERT
Abi-Abi-Abi-Abitur!!!
VERSCHOBEN
Den Blog. Leider. Aber ich hatte einfach nicht die Ruhe dazu.

GELIEBT
So viele liebe Menschen. Meine Freiheit.

DIE KLEINEN DINGE
Frühstück im Bett. Der spontane Spaziergang um Zeit zu überbücken. Die erste Fahrstunde. Die ersten Johannisbeeren in diesem Jahr. Aquarell malen. Ananas.

Donnerstag, 9. Juni 2016

{DIY} Travel Journal

Als ich irgendwann letztens ein kreatives Geburtstagsgeschenk für eine Freundin brauchte, habe ich spontan ein Travel Journal gebastelt. Wer schreibt denn nicht gerne seine Gedanken während einer Reise auf, kritzelt ein bisschen oder klebt Eintrittskarten ein? Und das Ganze wird noch ein bisschen cooler, wenn es dafür ein eigenes, liebevoll gestaltetes Buch gibt - und nicht nur das Tagebuch.
Meine Freundin wird für längere Zeit nach Down Under gehen und generell schlägt ihr Herz für den Inselkontinent - deswegen ist dieses Travel Journal jetzt ganz besonders für Australien gestaltet. Den Länderumriss kann man aber natürlich ersetzen.
Ihr braucht: 
DIN A5 Notizbuch (kariert oder blanko)
Fotomaterial zum Thema Fernweh/Reisen (von Tumblr/Pinterest, euer eigenes) 
eine alte Landkarte oder Autokarte, die ihr zerschnibbeln dürft
schwarzer Fineliner, bunte Filzstifte
Washitape
Schere und Kleber
Innen ist das Buch relativ leer - ich wollte meiner Freundin keinerlei Einschränkungen setzen, lediglich einen Impuls geben (und ein schönes Notizbuch). Was ich dennoch gemacht habe: Eine Seite für die Packliste vorbestimmt, eine Landkarte von Australien nochmal reingeklebt und eine Seite mit kleinen Motivationssprüchen (für schlechte Zeiten). Die Anregungen und die Motivationssprüche habe ich von Pinterest. Die Australienkarte auf dem Cover habe ich selbst geklebt aus verschiedenen, kleinen Fotoschnipseln (die größtenteils von Tumblr stammen).
Mein Moodboard zu Travel Journals (ohne Scheiß, ich liebe solche Dinger!) und meine Inspiration findet ihr hier.