Ich schäme mich ein bisschen, dass momentan nur Montasrückblicke kommen. Das wird im August anders, versprochen! Der Juli war irgendwie so kurz, dass ich auch erst jetzt (und immerhin ist der August schon vier Tage alt) mitbekomme, dass er rum ist. Habe ich irgendwie nicht so ganz mitbekommen. Na ja, ging ja auch alles sehr schnell.
GEFÜHLT
Sand zwischen meinen Zehen.
GEFEIERT
Meinen 18. Geburtstag. Direkt zweimal. War witzig!
GEBANGT
Ob mein Pass, den ich ganz normal (ohne Einschreiben oder so) nach Berlin geschickt hatte, auch tatsächlich ankommt. Hat aber alles geklappt!
GEGESSEN
Viel zu viel Schokolade und Zucchine in rauhen Mengen. Absolutes Lieblingsgemüse!♥
GESEHEN
Eine großartige Fotoausstellung von Steve McCurry.
ENTDECKT
Meine Liebe zu roter Beete.
GEWESEN
An wunderschönen Stränden in der Bretagne. Entspannung pur!
GELESEN
Dank des zweiwöchigen Familienurlaubs sehr viel, auf etwa 3000 Seiten Buch bringe ich es für die zwei Wochen:
Jean-Claude Izzo - Total Cheops
Jean-Claude Izzo - Chourmo
Jean-Claude Izzo - Solea
Rafik Schami - Die dunkle Seite der Liebe
Aravind Adiga - The White Tiger
Michael G. Bauer - Nennt mich nicht Ismael
Michael G. Bauer - Ismael und der Auftritt der Seekühe
Michael G. Bauer - Ismael. Bereit sein ist alles
WIEDERENTDECKT
Harry Potter♥ Nein, nicht wegen des achten Bands. Wir haben im Urlaub die ersten beiden Hörbücher gehört. Kann ich immer wieder!
DIE KLEINEN DINGE
Der Geruch von frischem Baguette. Am Atlantik stehen, während die Flut kommt und einfach mal ohne Badezeugs reinspringen. Doppelkopf. Frische Blumen zum Geburtstag.
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Donnerstag, 4. August 2016
Samstag, 17. Oktober 2015
Sonnenuntergang vom Fahrstuhl aus
Es regnet und keine Besserung ist in Sicht. Macht aber nichts. Ich habe noch Ferien, bin fleißig am Basteln und träume mich anhand von Fotos nochmal in meinen türkischen Sommer. Und habe beschlossen, noch ein bisschen mehr zu teilen als nur die Theater.
In İzmir, der drittgrößten türkischen Stadt, gibt es eine Touristenattraktion, die jedoch bei Einheimischen gleichermaßen beliebt ist: der Asansör. Französischkundige werden vielleicht (Wort laut lesen), die Ähnlichkeit zum ascenseur feststellen. Und tatsächlich: Der Asansör ist nichts anderes, als ein öffentlicher, kostenloser Fahrstuhl. Oberhalb des Fahrstuhls ist ein einfaches lokanta. Und von dort aus kann man wunderbar den Sonnenuntergang über der Bucht von İzmir anschauen. Kosten: 4,50TL für eine Cola oder 8-9TL für ein Efes (türkisches Bier). Und vielleicht eine Speicherkarte oder mindestens der Kameraakku. Für die Sonnenuntergangfotos.
Mittwoch, 9. September 2015
Theater im Vergleich
Während meiner Sommerreise bin ich den den Genuss gekommen, ganz viele Theater zu sehen. Jeden Tag bin ich ins Theater gegangen, doch ein Stück habe ich nie gesehen. Der Grund? Ich war in antiken Theatern, die Menschen, die diese Theater gebaut und benutzt haben, leben schon lange nicht mehr. Heute stelle ich euch ein paar Theater im Vergleich vor.
Ort: Pergamon (Bergama)
Wow, liegt das Theater an einem steilen Hang! Ich war schon vor zwei Jahren dort und jedes Mal muss ich mich wieder überwinden, auf den Besucherrängen rumzuklettern. Zu steil geht es den Hang hinunter. Aber auch das hat was!
Kontra: Leute mit Höhenangst haben da echt nichts zu suchen. Durch die Lage auf/am Berg ist es dort auch nicht so grün. Außerdem kann es sehr starken Wind geben (dann nichts für kleine Kinder).
Pro: Eindeutig das steilste Theater! Und von der antiken Stadt Pergamon hat man einen tollen Blick auf zwei türkise Stauseen!
Ort: Ephesus (Efes)
Mit Abstand das größte Theater, indem ich war! Und wunderschön im fruchtbaren Hinterland der Küste gelegen. In der Nähe sind Bananenstauden. Also definitiv schön!
Kontra: Ephesus ist die berühmteste der antiken Stätten der Türkei, liegt praktisch nah an Izmir und deswegen ist man immer mit Massen von Touristen da. Immer! Und durch die breiten Wege mit vielen, vielen Menschen aller Nationen gibt es leider auch nicht so viele ruhige Schattenplätze zum Wirken lassen.
Pro: Groß und auch die antike Stadt herum ist riesig! Am schönsten dort ist übrigens die Fassade der Bibliothek!
Ort: Milet
Milet liegt wirklich nicht am Berg, sondern auf der weiten, satten Ebene mit Baumwollfeldern. Man fährt kleine Straßen hin und das Gelände ist sehr weitläufig. Und es ist nicht überlaufen, das ist sehr schön. Jedoch auch kein "must see", meiner Meinung nach.
Kontra: Drum herum ist nicht so wirklich was und das Gelände ist sehr weitläufig! Das kann sehr anstrengend sein. Die antike Stadt hat ansonsten nicht so viel zu bieten.
Pro: Man kann tatsächlich noch durch die Gänge laufen, die sich unter den Zuschauerrängen verbergen!
Ort: Aphrodisias
Die antike Stadt Aphrodisias hat mein Herz im Sturm erobert. Es ist nicht voll, es ist übersichtlich und trotzdem ist alles da. Die Stadt liegt auf einer Hochebene im Landesinneren und es wird sogar noch geforscht! Man kann also den Archäologen bei der Arbeit (oder bei der Mittagspause) zuschauen. Außerdem ist das Gelände sehr informativ aufgearbeitet und es sind gute Wege zwischen den einzelnen Städten angelegt worden. Das Theater an sich hat eine sehr witzige Lage, quasi mit dem Rücken zur Stadt. Und es gibt die Ruinen von Theaterthermen!
Kontra: Aphrodisias ist im Landesinneren, heißt wirklich ab vom Schuss, auch die in der Nähe liegenden Städte sind nicht schön. Höchsten von Pamukkale aus kommt man da vorbei. Außerdem lässt sich das Theater an sich leider nicht mehr betreten.
Pro: Es gibt Theaterthermen. Und das Gelände ist sehr schön, vor allem auch das Museum! Selten habe ich ein so informatives Museum in der Türkei gesehen. Außerdem gibt es zusätzlich zum Theater noch ein imposantes Stadion.
Ort: Herakleia (Kapıkırı)
Herakleia hat ein Theater der besonderen Art. Es ist nur schwer erkennbar und um dorthin zu gelangen, muss man durch Büsche und eine Kuhweide überqueren. Ohne die Hilfe der Dorffrauen aus Kapıkırı also fast unauffindbar. Aber gerade das macht auch den Charme der antiken Stätte aus. Verwunschen und neben dem Theater steht ein über 1000 Jahre alter Olivenbaum.
Kontra: Auch Herakleia liegt im Landesinneren, am Ostufer des Bafa/Çamlıca Gölüs. Um das Theater zu finden, kommt man um die Hilfe der ortsansässigen Frauen nicht drumrum und die möchten ziemlich energisch ihre selbst gemachten Ketten und Deckchen verkaufen.
Pro: Da ist wirklich niemand. Versprochen! Von der ehemaligen Stadtmauer (?) hat man sowohl einen atemberaubenden Blick auf die Berge des Latmos-Gebirge, als auch auf den sehr großen Bafa/Çamlıca Gölü (der See hat zwei Namen und ist wahlweise mit einem der beiden ausgeschildert, ebenso das gleichnamige Dorf im Süden des Sees).
Ort: Hierapolis (Pamukkale)
Erklimmt man die berühmten Kalksteinterassen in Pamukkale, erwarten einen oben die Ruinen der antiken Stadt Hierapolis. Das Bühnenhaus des Theater wurde vor zwei Jahren aufwendig restauriert und ist echt echter Hingucker!
Kontra: Man zahlt den recht teuren Eintritt für die Sinterterassen, außerdem muss man halt da hoch, zusammen mit vor allem vielen Asiaten.
Pro: Das Bühnenhaus! So schön! Wirklich! Die Sinterterassen lohnen dank der Bemühungen von Umweltschützern auch wieder, sie erstrahlen weiß und dieser Kalk ist auch ein unglaubliches Fühlerlebnis. Für extra Eintritt kann man übrigens auch zwischen den antiken Ruinen baden, denn dort liegt eine Thermalquelle. Und das Theater verschafft einen schönen Überblick über die Umgebung.
Ort: Pınara (Lykien)
Versteckt im zauberhaften Lykien liegen die Ruinen der antiken Stadt Pınara. Schon die Anfahrt ist abenteuerlich: Es geht ab von der Schnellstraße in Richtung eines kleinen Dorfes, dort angekommen fährt man etwa eine Viertelstunde steil den Berg hoch (ohne Serpentinen), bevor man auf Geröll und Wurzeln das letzte Stück zurücklegt. Ausreichende Tankfüllung und ein Wagen, der nicht zu tief über dem Boden hängt, sind ein Muss!
Kontra: Auch etwas weit weg, aber dafür mitten in Lykien! Schwer zu finden und rein gar nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Pro: Dort seid ihr auch alleine! Und meistens kostet es noch nichtmal Eintritt! Außerdem kann man gegenüber des Theaters so wunderwunderschön picknicken. Ein Traum!
Meine Highlights waren definitiv Aphrodisias, Hierapolis (wegen des Bühnenhauses) und Pınara! Dennoch hatten alle Theater etwas Imposantes und ich war jedes Mal auf's Neue beeindruckt!
Wow, liegt das Theater an einem steilen Hang! Ich war schon vor zwei Jahren dort und jedes Mal muss ich mich wieder überwinden, auf den Besucherrängen rumzuklettern. Zu steil geht es den Hang hinunter. Aber auch das hat was!
Kontra: Leute mit Höhenangst haben da echt nichts zu suchen. Durch die Lage auf/am Berg ist es dort auch nicht so grün. Außerdem kann es sehr starken Wind geben (dann nichts für kleine Kinder).
Pro: Eindeutig das steilste Theater! Und von der antiken Stadt Pergamon hat man einen tollen Blick auf zwei türkise Stauseen!
Ort: Ephesus (Efes)
Mit Abstand das größte Theater, indem ich war! Und wunderschön im fruchtbaren Hinterland der Küste gelegen. In der Nähe sind Bananenstauden. Also definitiv schön!
Kontra: Ephesus ist die berühmteste der antiken Stätten der Türkei, liegt praktisch nah an Izmir und deswegen ist man immer mit Massen von Touristen da. Immer! Und durch die breiten Wege mit vielen, vielen Menschen aller Nationen gibt es leider auch nicht so viele ruhige Schattenplätze zum Wirken lassen.
Pro: Groß und auch die antike Stadt herum ist riesig! Am schönsten dort ist übrigens die Fassade der Bibliothek!
Ort: Milet
Milet liegt wirklich nicht am Berg, sondern auf der weiten, satten Ebene mit Baumwollfeldern. Man fährt kleine Straßen hin und das Gelände ist sehr weitläufig. Und es ist nicht überlaufen, das ist sehr schön. Jedoch auch kein "must see", meiner Meinung nach.
Kontra: Drum herum ist nicht so wirklich was und das Gelände ist sehr weitläufig! Das kann sehr anstrengend sein. Die antike Stadt hat ansonsten nicht so viel zu bieten.
Pro: Man kann tatsächlich noch durch die Gänge laufen, die sich unter den Zuschauerrängen verbergen!
Ort: Aphrodisias
Die antike Stadt Aphrodisias hat mein Herz im Sturm erobert. Es ist nicht voll, es ist übersichtlich und trotzdem ist alles da. Die Stadt liegt auf einer Hochebene im Landesinneren und es wird sogar noch geforscht! Man kann also den Archäologen bei der Arbeit (oder bei der Mittagspause) zuschauen. Außerdem ist das Gelände sehr informativ aufgearbeitet und es sind gute Wege zwischen den einzelnen Städten angelegt worden. Das Theater an sich hat eine sehr witzige Lage, quasi mit dem Rücken zur Stadt. Und es gibt die Ruinen von Theaterthermen!
Kontra: Aphrodisias ist im Landesinneren, heißt wirklich ab vom Schuss, auch die in der Nähe liegenden Städte sind nicht schön. Höchsten von Pamukkale aus kommt man da vorbei. Außerdem lässt sich das Theater an sich leider nicht mehr betreten.
Pro: Es gibt Theaterthermen. Und das Gelände ist sehr schön, vor allem auch das Museum! Selten habe ich ein so informatives Museum in der Türkei gesehen. Außerdem gibt es zusätzlich zum Theater noch ein imposantes Stadion.
Ort: Herakleia (Kapıkırı)
Herakleia hat ein Theater der besonderen Art. Es ist nur schwer erkennbar und um dorthin zu gelangen, muss man durch Büsche und eine Kuhweide überqueren. Ohne die Hilfe der Dorffrauen aus Kapıkırı also fast unauffindbar. Aber gerade das macht auch den Charme der antiken Stätte aus. Verwunschen und neben dem Theater steht ein über 1000 Jahre alter Olivenbaum.
Kontra: Auch Herakleia liegt im Landesinneren, am Ostufer des Bafa/Çamlıca Gölüs. Um das Theater zu finden, kommt man um die Hilfe der ortsansässigen Frauen nicht drumrum und die möchten ziemlich energisch ihre selbst gemachten Ketten und Deckchen verkaufen.
Pro: Da ist wirklich niemand. Versprochen! Von der ehemaligen Stadtmauer (?) hat man sowohl einen atemberaubenden Blick auf die Berge des Latmos-Gebirge, als auch auf den sehr großen Bafa/Çamlıca Gölü (der See hat zwei Namen und ist wahlweise mit einem der beiden ausgeschildert, ebenso das gleichnamige Dorf im Süden des Sees).
Ort: Hierapolis (Pamukkale)
Erklimmt man die berühmten Kalksteinterassen in Pamukkale, erwarten einen oben die Ruinen der antiken Stadt Hierapolis. Das Bühnenhaus des Theater wurde vor zwei Jahren aufwendig restauriert und ist echt echter Hingucker!
Kontra: Man zahlt den recht teuren Eintritt für die Sinterterassen, außerdem muss man halt da hoch, zusammen mit vor allem vielen Asiaten.
Pro: Das Bühnenhaus! So schön! Wirklich! Die Sinterterassen lohnen dank der Bemühungen von Umweltschützern auch wieder, sie erstrahlen weiß und dieser Kalk ist auch ein unglaubliches Fühlerlebnis. Für extra Eintritt kann man übrigens auch zwischen den antiken Ruinen baden, denn dort liegt eine Thermalquelle. Und das Theater verschafft einen schönen Überblick über die Umgebung.
Ort: Pınara (Lykien)
Versteckt im zauberhaften Lykien liegen die Ruinen der antiken Stadt Pınara. Schon die Anfahrt ist abenteuerlich: Es geht ab von der Schnellstraße in Richtung eines kleinen Dorfes, dort angekommen fährt man etwa eine Viertelstunde steil den Berg hoch (ohne Serpentinen), bevor man auf Geröll und Wurzeln das letzte Stück zurücklegt. Ausreichende Tankfüllung und ein Wagen, der nicht zu tief über dem Boden hängt, sind ein Muss!
Kontra: Auch etwas weit weg, aber dafür mitten in Lykien! Schwer zu finden und rein gar nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Pro: Dort seid ihr auch alleine! Und meistens kostet es noch nichtmal Eintritt! Außerdem kann man gegenüber des Theaters so wunderwunderschön picknicken. Ein Traum!
Meine Highlights waren definitiv Aphrodisias, Hierapolis (wegen des Bühnenhauses) und Pınara! Dennoch hatten alle Theater etwas Imposantes und ich war jedes Mal auf's Neue beeindruckt!
Samstag, 19. Juli 2014
Those summer days.
Es gibt die, diese Tage.
Wo du morgens von den Vögeln geweckt wirst und die Luft so frisch und klar ist.
Wo du beschließt, erst einmal eine Runde laufen zu gehen und wie selbstverständlich den Weg zum Strand einschlägst.
Wo du die Ruhe am Strand genießt, das Privileg als Einzige den Vögeln zuzuschauen, die langsam über den Wiesen erwachen.
Wo du nach Hause kommst und dich während deiner kurzen Verschnaufpause die Beeren im Garten anlächeln, so dass du sie alle einsammelst und pflückst, einfach so.
Wo du ein Frühstück aus selbst gepflückten Himbeeren, Erdbeeren und Blaubeeren hast.
Wo du nach einem erfüllten Tag voller Erlebnisse abends wieder am Strand sitzt.
Über den Klippen die Ruhe genießt und die Erlebnisse des Tages Revue passieren lässt.
Die Sonne färbt sich erst golden, dann rot. Im Meer spiegeld versinkt sie schließlich.
Alle Sorgen der Welt existieren nicht. Und du bist glücklich. Was zählt, ist der Moment.
Sommer.
Wo du morgens von den Vögeln geweckt wirst und die Luft so frisch und klar ist.
Wo du beschließt, erst einmal eine Runde laufen zu gehen und wie selbstverständlich den Weg zum Strand einschlägst.
Wo du die Ruhe am Strand genießt, das Privileg als Einzige den Vögeln zuzuschauen, die langsam über den Wiesen erwachen.
Wo du nach Hause kommst und dich während deiner kurzen Verschnaufpause die Beeren im Garten anlächeln, so dass du sie alle einsammelst und pflückst, einfach so.
Wo du ein Frühstück aus selbst gepflückten Himbeeren, Erdbeeren und Blaubeeren hast.
Wo du nach einem erfüllten Tag voller Erlebnisse abends wieder am Strand sitzt.
Über den Klippen die Ruhe genießt und die Erlebnisse des Tages Revue passieren lässt.
Die Sonne färbt sich erst golden, dann rot. Im Meer spiegeld versinkt sie schließlich.
Alle Sorgen der Welt existieren nicht. Und du bist glücklich. Was zählt, ist der Moment.
Sommer.
Mittwoch, 16. Juli 2014
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