Fener ist ein Viertel, was eigentlich für die meisten wohlhabenden Türken gar nicht existiert und was doch manchmal einen Weg in diverse Reiseführer findet. Der Grund? Fener hat tolle alte Häuser, nicht unbedingt osmanisch, aber wie bei uns aus wilhelminischer Zeit. Hohe Decken, kleine Balkönchen. Nichts davon ist restauriert, manches kunterbunt und genau das macht den Charme des Viertels aus, weswegen sich doch Touristen hierhin verirren. Eine Ecke ist ganz besonders beliebt bei den Fotografen - die Ecke, wo das Haus sehr schmal ist und die Straße mit gefühlt 90% Steigung den Hang hinabfällt. Fener wird auch deswegen gerade wieder ein bisschen hip, weil eben doch Touristen kommen. Unten, am Goldenen Horn, wenn man sich aufmacht in das Viertel, kommt man an chicen Cafés, trendigen Lädchen, Boutiquen vorbei, etwas alternative Menschen haben sich hier eine kleine Szene eingerichtet.



Hoch über den Gassen thront "Das rote Schloss", die alte griechische Schule Istanbuls. Fener war nämlich seit Byzanz der Hauptansiedlungsort für wohlhabende Griechen in Istanbul. Auch der Sitz des Ökumenischen Patriarchats in Konstantinopel befindet sich dort. Ringt man sich dazu durch, weiter die steilen Gässchen nach oben zu wandern (und die sind wirklich sehr steil!), wandelt sich das Bild. Die Häuser sind die gleichen geblieben. Aber plötzlich bin ich die einzige unverschleierte Frau auf der Straße. Männer in langen Gewändern mit traditionallen Kopfbedeckungen hasten, den Blick auf den Boden gerichtet, an mir vorbei. Aus dem Supermarkt kommen zwei tief verschleierte Frauen. Nachdem die Griechen aus Istanbul vertrieben wurden, wurde Fener zu einem günstigen Wohnviertel für anatolische Einwanderer - die verfallenen Häsuser der Griechen wurden bezogen und das Viertel streng konservativ.



Auf meiner Erkundungstour habe ich Hunger bekommen und so entschließe ich mich trotz der seltsamen Atmosphäre hier, zum Pideci zu gehen und dort zu essen. Auch dort sitzen nur Männer, alle traditionell gekleidet und mit dichten Bärten, die ihre Mittagssuppe schlürfen. Etwas unwohl fühle ich mich schon, aber hey: Das ist jetzt wirklich unverfälscht türkisch und nichts zum Touristenamusement. Ich glaube nicht, dass sich hier schonmal ein Ausländer hin verirrt hat, so wie ich behandelt und beobachtet werde. Das Pide schmeckt gut - dennoch bin ich auch froh, als ich mich wieder nach draußen begebe und auf den Weg in "normalere" Viertel mache.
Kommt man nach Sultanahmet, denken die meisten an die Blaue Moschee, die Hagia Sophia und an die Zisterne. Es geht um Geschichte, traditionsreiche Plätze und Orte wie zum Beispiel den Topkapı Sarayı, den alten Sultanspalast.
Aber auch Sultanahmet ist nicht nur Touristik! Auch Sultanahmet hat urtürkische Seiten. Und das beste: egal, wo man sich abseits der Hauptstraßen bewegt, immer hat man Blick auf das Marmarameer mit seinen unzähligen Schiffen.
Dass das Stadtviertel, welches auf der historischen Halbinsel liegt, nicht nur Touristenviertel ist und auch nicht wirklich ein Reichenviertel, bemerkt man meist gar nicht. In den Nebengassen zwischen dem großen Basar und der blauen Moschee drängen sich kleine Wohnungen dicht aneinander, durch die steilen Straßen sieht man auch schonmal einen Esel die Ware transportieren.

Und mitten in so einem Konglomerat von Gassen abseits des Stroms, habe ich Umut Abi getroffen. Umut heißt Hoffnung. Umut Abi hofft jeden Tag auf Kunden, die ihm seinen frisch gepressten Orangensaft abkaufen. Das Geschäft lohnt sich nicht wirklich, aber Umut Abi verkauft schon seit ca. fünfzig Jahren Orangensaft in der Großstadt. So genau weiß er das nicht - er hat nicht mitgezählt. Auch sein Alter kann er nur schätzen, vielleicht ist er schon über siebzig Jahre alt. Umut Abi versteht nicht so ganz, was mich hier in die Nebenstraßen treibt. Er versteht auch meine Faszination nicht. Ich bin tatsächlich fasziniert von der Enge der Gassen, an deren Ende immer die Weite des Meeres steht. Aber für die Istanbuler ist dieser Anblick zu normal, als dass er jeden Tag ein Staunen wert ist. Sie haben andere Sorgen.

Sultanahmet ist deswegen auch eines der Viertel, was diese Stadt am liebsten verschweigt. Zumindest die armen Ecken. Anders sieht es in den Hotelstraßen aus. Auch diese sind schön, eben auf eine ganz andere Art und Weise: Helles Kopfsteinpflaster, sorgfältig renovierte Osmanenhäuser, stillgelegte Bahngleise. Überhaupt diese Stille, die ich nie vermutet hätte gerade in diesem pulsierendem Viertel, wie viele Menschen streifen täglich durch Sultanahmet...Aber die sauberen Blumenbeete und die Katzen, die sich vor den Haustüren in der Sonne räkeln, vermitteln ein anderes Bild.
Und so repräsentiert auch Sultanahmet ganz besonders Istanbul: Die Stadt der unendlichen Gegensätze.
PS: Istanbul kompakt? Meine drei Dinge, dich jedem, der nach Istanbul kommt, unbedingt empfehle, findet ihr im Rahmen von Arianes "Projekt Fernweh" hier.
Vor langer Zeit (bzw. einigen Monaten) hatte ich mal die Idee, euch Istanbul durch verschiedene Stadtansichten näher zu bringen. "Istanbul
hat viele Stadtansichten und beinhaltet viel. Kleine, schmutzige
Arbeiterviertel mit anatolischen Einwanderern sind nur durch Brücken von
wohlhabenden Mittelstandsvierteln mit Malls und Hochhäusern getrennt.
Totale Enge und die weite des Meeres." hatte ich damals geschrieben. Über den Sommer ist diese Serie ein wenig in Vergessenheit geraten. Längst lebe ich nicht mehr in Istanbul. Aber Ansichten der Stadt trage ich trotzdem mit mir rum, sehe sie jeden Tag - zum Teil in meinen Erinnerungen und in meinem Herzen, zum Teil aber auch in den Medien, wenn mal wieder über Proteste gesprochen wird.
Istanbul und die Türkei werden immer ein Teil dieses Blogs bleiben! Und da ich letzte Woche erneut in Istanbul war, möchte ich eine weitere Stadtansicht mit euch teilen. Den Sonnenuntergang in Üsküdar. Ich hoffe, das ist euch recht :)
Wenn man abends nach Eminönü kommt, dem alten und sehr touristischen Stadtviertel direkt am goldenen Horn gelegen, schaukeln dort viele Fährboote im Wind. Alles wirrt durcheinander und alte und junge Männer rufen "Üsküdar, Üsküdar!" "Üsküdar, üç lira - Üsküdar, drei Türkische Lira!" "Son vapur Üsküdar'a - die letzte Fähre nach Üsküdar!"
Am Kai drängeln sich die Menschen, jeder versucht noch, auf eines der Boote zu kommen.
und dann legt das Boot ab und ich spüre den frischen Seewind durch meine Haare fahren.
Vorbei am goldenen Horn, am Dolmabahçe Sarayı auf der europäischen Seite, das alte Stadtviertel mit den Moscheen Sultanahmet und Süleymaniyye bildet eine erhabene Kulisse im Gegenlicht. Die Bosporusbrücke majestätisch auf der anderen Seite.
Und schon nähern wir uns Asien, Details des Kız kulesi, des Mädchenturms werden sichtbar. Laut einer türkischen Legende war einmal eine Prinzessin, die von einer bösen Frau dazu bestimmt war zu sterben. Aus Angst, dass dies einträfe, sperrte ihr Vater sie in den Turm auf dieser kleinen Insel im Bosporus, auf dass niemals jemand eine Gelegenheit habe, sie zu töten. Doch wie das Schicksal nun so wollte, war in einer der Obstkörbe, den die Prinzessin bekam, eine giftige Schlange und sie starb dennoch.
Ich lasse meine Gedanken noch einen Augenblick bei der Prinzessin und dem Turm, heute eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt, und schon legen wir in Üsküdar an.
Ich lasse mich am Ufer entlang treiben. Ein kleiner Junge verkauft Kaninchen, ein alter Mann geht mit seinen Sesamkringeln umher. Eine türkische Familie bittet mich, ein Foto von ihnen zu machen. Lächelnd nehme ich das Smartphone, dass mir die Mutter entgegenhält und mache ein paar Fotos. Genug? Nein, bitte noch ein paar mehr.
Der Himmel beginnt sich langsam zu verfärben. Fast unmerklich geht die Sonne unter.
Freitag, 27. Juni 2014, 6.20 Uhr: Der Motor wird lauter, immer schneller rollen wir über die Startbahn und schließlich hebt das Flugzeug ab. Einfach so. Und in mir zerbricht ein wenig.
Gut eine Woche ist es nun her, dass ich nach Hause zurückgekehrt bin. Eine Woche, in der mein Leben wieder "normal" werden sollte, eine Wocher voller Emotionen, Glück, Trauer, Freude, alles durcheinander. Ich bin wieder zu Hause. In Deutschland. Nach zehn Monaten Auslandsaufenthalt habe ich meine Familie wiedergesehen, der Moment, alle zu umarmen war magisch. Ich habe Sommerferien, ich tanze durch die Stadt, ich bin glücklich und alles ist so viel, dass es mir gar nicht so richtig bewusst wird.
Und dann kommt heute. Ein Regentag und die Fassade bricht. Der Regen passt zu meiner Laune. Ich mochte Regen als kleines Kind, fasziniert von den Geschichten, die die Tropfen an die Fenster malten. Ich mochte Regen und mag ihn auch noch immer - für mich ist das keine schlechte Laune. Aber auch keine Strahlelaune. Ich habe keine schlechte Laune, ich bin irgendwie traurig. So viele Emotionen auf einmal. Die letzten Tage habe ich mir eine Fassade gebaut, so stark, dass ich selbst dran geglaubt habe. Habe gelacht, getanzt, das Leben gefeiert, den Sommer genossen, alte Freundschaften gestärkt, neue Unterhaltungen, Erfahrungen, Spaß - ein perfekter Start in die Ferien.
Und heute merke ich, dass ich mir selbst etwas vormache. Ich kann nicht einfach in mein altes Leben hineinschlüpfen. Finde meine alte Rolle nicht mehr oder sie passt nicht. Ein paar Tage lang habe ich diese Gedanken weit von mir weg geschoben, nicht gezwungenermaßen, ganz einfach ging das. Wenn Leute mich fragen, wie es denn ist, wieder zu Hause zu sein, dann sage ich, es sei gut. Wunderschön. Ich sage, dass ich glücklich sei. Ich bin glücklich. Das steht außer Frage. Aber ist es wirklich schön, wieder zu Hause zu sein? Wenn ich mich selbst fragen würde, würde ich diese Frage 'Wie ist es denn, wieder zu Hause zu sein?' eher mit "komisch" beantworten. Da ich das Zuhause-Sein noch nicht einschätzen kann. Natürlich freue ich mich, wieder hier zu sein! Es ist schön. Aber ich bin noch nicht wieder angekommen. Und das wird auch noch sehr lange dauern.
So kitschig es auch klingt - ein Stück von mir ist da geblieben! Ein Stück ICH ist für immer dort, in dieser Kultur zwischen Orient und Okzident, am Bosporus, in der Wüste, in der Türkei. Ich bin froh darüber, aber gleichzeitig muss ich mich selbst wiederfinden. Eine Banalität, ein Gedanke, und da kommt dieser Kloß in meinem Hals. Ich weiß nicht, ob ich zurück möchte. Aber ich bin noch nicht wieder hier.
Ich liebe die Türkei und die Erfahrungen, die ich in den letzten zehn Monaten dort gemacht habe, wird mich für immer an dieses Land binden. Es war das intensivste, das schrecklichste und das wunderreichste Jahr meines bisherigen Lebens. Noch nie habe ich so viel gelitten, um mich im nächsten Augenblick als der glücklichste Mensch der Erde zu fühlen. Ich bin noch nicht bereit, das loszulassen!
Ich liebe Deutschland und mein Leben hier, meine Möglichkeiten, mein Zuhause. Ich bin noch nicht bereit, wieder voll anzukommen.
Vielleicht ist es das, was mich im Moment ausmacht. Diese Zerissenheit zwischen den Kulturen. Ich muss mich finden und meinen Weg finden. Wie ein Sandkorn wirbel ich im Moment hin und her, fege über die Straßen und werde gedanklich jeden Tag von der Wüste zum Wald und wieder zurück getragen. Und das ist okay. Zumindest für den Moment.
Wenn ich mir jetzt Fotos ansehe, vermisse ich Istanbul wie verrückt. Meine große Liebe, diese Stadt, die mich aufgefangen hat, als ich mich alleine gefühlt habe. Ich vermisse das Meer, die engen Gassen, die alten Männer am Straßenrand mit ihren Simitständen. Ich vermisse die kreischenden Möwen, den Gesang der Muezzine, wenn ich eigentlich schlafen will, die Intensität der Früchte, die Farben des Himmels. Ich vermisse das braun der Natur, das blau und türkis des Wassers. Ich vermisse die Sprache, die sich vor zehn Monaten noch wie Kauderwelsch anhörte für mich, die ich jetzt aber fließend spreche. Ich vermisse kleine Zeichen, ein Lächeln von der Frau im Bus, die Sonne, die genau vor meinem Fenster untergeht, der Glanz der Lichter in der Abenddämmerung.
Ich werde niemals aufhören, von dieser Stadt zu schwärmen, sie zu vermissen und immer träumen, eines Tages zurück zu gehen.
Und gleichzeitig konzentriert sich gerade jede Faser meines Körpers darauf, wieder anzukommen. Hier, in Deutschland. Bei meiner Familie, meinen Freunden, die ein ganzes Jahr lang so geduldig auf mich gewartet haben und denen ich jetzt einfach ein Lachen schulde. So groß, wie die Sonne.
Dienstag, 08. Juli 2014, 16.20 Uhr: Ich liege in meinem Zimmer auf dem Bett, höre türkische Musik und vermisse alles ganz doll. Aber irgendwie nicht mehr auf so eine bittere Weise wie am Anfang. Die Zeit fließt sowieso unaufhörlich. Und irgendwann, irgendwann werde ich zurückgehen! Zurück in das Land, was eine zweite Heimat für mich geworden ist.


Der Regen peitscht durch die Gassen, dunkel wird es, dunkel und düster. Eine einzige Neonlampe erhellt die Straße. Die Menschen laufen so schnell wie möglich auf die Häuser zu, ein junger Mann flüchtet sich in den Eingang der Metro. Ein Donnergrollen ertönt, schon prasselt der Regen doller als ohnehin schon. Der Himmel ist schwarz. Ungeduldig erwarten wir das End dieses Gewitters ab. Eigentlich hat niemand Zeit, wir sind in Eile, müssen dahin und dorthin. Doch das Wetter hält uns alle an diesem Ort, niemand wagt sich aus der schützenden Überdachung. Eine alte Frau beginnt zu singen, erst leise und sanft, dann immer kräftiger. Ich wundere mich, wie kann in so einer alten Person noch so viel Stimme liegen? Zwei Kinder beginnen zu tanzen, in den Regen trauen sie sich nicht, aber das ist ja auch egal. Die Menschen werden aus ihrer Ungeduld gerissen, fasziniert schauen wir dn Kindern zu. Plötzlich bricht ein Sonnenstrahl durch die Wolken. Der Donner hat schon aufgehört. Die Sonne bricht immer weiter durch das Wolkengehange und bringt die regennassen STraßen zum Glitzern. Schließlich erscheint sie ganz, der Regen hört auf. Die verregnete Stadt ist gold erleuchtet. Ein, zwei Sekunden, dann ist der Zauber verflogen und jeder eilt wieder seiner Sache nach.
Blogvorstellung auf LIBELLENSCHWARM
Ich grüße euch aus dem sommerlichen Istanbul!
Alles strahlt und tanzt vor sich hin, jeder hat gute Laune und auch wenn überall Klausuren anstehen und mir die Zeit davonläuft, lasse ich mich jetzt nicht hetzen. Sommer, Sonne, laue Nächte - perfekt, um noch eine weitere Aufgabe von Arianes Stadt. Land. Liebe. - Projekt zu bearbeiten.
Zugegeben, die Fotos sind nicht ganz bei mir zu Hause entstanden. Aber wie soll ich Istanbul denn aufteilen, wo ich mich doch (fast) überall zu Hause fühle? Das geht einfach nicht! Die Fotos sind von einer Dachterasse in Beyoğlu aus gemacht - eins etwa um 19 Uhr und eines um 21 Uhr oder so.
Im Marmarameer liegen neun Inseln. Dort, wo Istanbul quasi endet, es nur noch Meer gibt bis man irgendwann nach Bursa oder zum ägäischen Meer kommt, war früher ein Gefängnis. Diese wunderschönen Orte, heute Ausflugsziel und Istanbuls kleines Paradies, wurden dazu genutzt, unbeliebte und unerwünschte Prinzen zu verbannen. Prinzeninseln. Ein Sultan erhielt seinen Stamm durch seine Söhne. Im Harem gab es ganz schön viele Frauen und fast alle gebaren dem Sultan Kinder. Nur gab es irgendwann zu viele Söhne, die den Thron für sich beanspruchten. Deshalb wurden Rivalen abgeschoben auf die Inseln, wo sie nicht fortkamen, keine Nachkommen haben konnten und einsam ihr Leben lebten.



Heute erinnert nicht mehr viel an diese Zeit. Die Inseln sind magisch! Viel möchte ich gar nicht dazu schreiben, sie sind ein Paradies! Besonders diese osmanischen Herrenhäuser faszinieren mich jedes Mal auf's neue. Für Christianes Projekt 'world wide wheeling' habe ich auch einen Beitrag geschrieben. Thema: Prinzeninseln. Schaut einfach mal rein :) An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Christiane für das Projekt!
Oh, ich möchte zurück auf diese Inseln! Ihr habt es ja schon einmal gelesen: Wenn ich groß bin, kaufe ich mir da ein Haus!
Weiter geht's mit meinen Stadtansichten durch Istanbul. Zur Zeit ist das Wetter ja einfach nur top und ich habe die Sonne genutzt, um mich ein bisschen am Goldenen Horn herumzutreiben. So ganz weit bin ich leider nicht gekommen, aber die Gegend um Eminönü und Karaköy ist sehr schön und auch wenn sie meistens sehr bevölkert ist, hat sie doch so etwas typisch türkisches und ist vor allem so richtig Istanbul!